Romanische Kreuzigungsgruppe mit Titulus Crucis in Hebräisch, Latein und Griechisch zeigt die Kreuzigung Christi nach den Vorbildern der romanischen Sakralkunst. Besonders hervorzuheben ist der Titulus Crucis in den drei historischen Sprachen Hebräisch, Latein und Griechisch. Die Skulptur wird aus Ahorn- oder Eichenholz von Bildhauern aus dem Grödner Tal - Dolomiten gefertigt.
Diese romanische Kreuzigungsgruppe zeigt den gekreuzigten Christus mit der Gottesmutter Maria und dem Apostel Johannes unter dem Kreuz. Die Darstellung erinnert an das zentrale Ereignis des christlichen Glaubens.
Ein besonderes Merkmal dieser Komposition ist der Titulus Crucis, die Inschrift über dem Haupt Christi. Nach dem Evangelium wurde sie in Hebräisch, Latein und Griechisch verfasst, den wichtigsten Sprachen Jerusalems zur Zeit Jesu.
Der Titulus Crucis verkündete „Jesus von Nazareth, König der Juden“, bekannt durch die Abkürzung INRI. Seine Darstellung verleiht der Kreuzigungsgruppe einen besonderen historischen und theologischen Wert.
Die Figurengruppe orientiert sich an der romanischen Kunst, die durch klare Formen, Symbolkraft und zeitlose Schönheit geprägt ist.
Die Skulptur wird aus Ahorn- oder Eichenholz von Holzschnitzern aus dem Grödner Tal - Dolomiten gefertigt und verbindet traditionelle Handwerkskunst mit tiefer Spiritualität.
Ikonographie: Gekreuzigter Christus mit Maria, Johannes und Titulus Crucis in Hebräisch, Latein und Griechisch.
Gedenktag: Karfreitag und die Feier der Passion Christi.
Bedeutung: Symbol der Erlösung und der universalen Königsherrschaft Christi.
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