Jesus der Gute Hirte | Bergland
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Jesus der Gute Hirte mit Gloriose

60,39 €

Skulptur von Jesus dem Guten Hirten, liebevolle Darstellung von Jesus Christus als fürsorglicher Führer seines Volkes. Symbol für Schutz, Barmherzigkeit, göttliche Liebe und Opferbereitschaft.

Messung: 13 cm
Ausführung: Natur Ahorn
Menge

5015G_00001

Jesus der Gute Hirte

Jesus der Gute Hirte gehört zu den ältesten und beliebtesten Darstellungen von Jesus Christus. Das Bild geht auf das Johannesevangelium zurück, in dem Jesus sagt: „Ich bin der Gute Hirte“. Mit diesem Gleichnis stellt sich Christus als der liebevolle Hirte dar, der seine Herde führt, schützt und rettet.

In der christlichen Tradition ist der Gute Hirte bereit, sein eigenes Leben für seine Schafe zu opfern, wenn diese in Gefahr geraten. Dieses Bild wird als Symbol der Passion Christi und des freiwilligen Opfers Jesu am Kreuz zur Erlösung der Menschheit verstanden.

Jesus blickt voller Barmherzigkeit auf die Menschen, denn er erkennt in ihnen „Schafe ohne Hirten“. Er ist der geistliche Führer, der jede einzelne Schaf „beim Namen kennt“, das heißt, er kennt jeden Menschen im Innersten und liebt jeden auf einzigartige und persönliche Weise.

Gleichzeitig erkennen die Schafe die Stimme ihres Hirten und fühlen sich von ihm geschützt, geliebt und geführt. Dieses Bild symbolisiert die tiefe Verbindung zwischen Christus und den Gläubigen, die auf Vertrauen, Liebe und Erlösung beruht.

Im berühmten Gleichnis vom verlorenen Schaf (Matthäus 18,12-14) erzählt Jesus von einem Hirten, der neunundneunzig Schafe zurücklässt, um das eine verlorene zu suchen. Wenn er es findet, freut er sich mehr über dieses eine als über die anderen, die nicht verloren gegangen waren.

Mit diesem Gleichnis lehrt Jesus, dass kein Mensch in den Augen Gottes vergessen ist und dass der himmlische Vater das Heil jedes einzelnen Menschen wünscht.

Die Darstellung des Guten Hirten inspirierte im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Künstler. Bilder von Jesus mit einem Schaf auf den Schultern finden sich bereits in den alten römischen Katakomben und zählen zu den ältesten bekannten christlichen Darstellungen.

Seit dem 19. Jahrhundert verbreitete sich die Figur des Guten Hirten in vielen künstlerischen Variationen und wurde zu einem universellen Symbol für Zärtlichkeit, Fürsorge, Schutz und barmherzige Liebe.

Die katholische Kirche feiert das Fest Jesu des Guten Hirten am dritten Sonntag nach Ostern, an dem das entsprechende Evangelium in der Liturgie gelesen wird.

Der Ausdruck „Guter Hirte“ und das lateinische Wort „pastor“ werden in vielen christlichen Gemeinschaften auch als Bezeichnung für Priester und zahlreiche Kirchen verwendet.

Ikonographie: Jesus der Gute Hirte wird mit einem Schaf auf den Schultern oder umgeben von seiner Herde dargestellt.

Gedenktag: Dritter Sonntag nach Ostern.

Patron: Symbol für Schutz, geistliche Führung, Barmherzigkeit und Liebe zur Menschheit.

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