Patrona Bavariae mit Gloriole zeigt die Gottesmutter mit dem Jesuskind in einer prachtvollen Darstellung des Barock. In Deutschland ist diese Darstellung besonders als Patrona Bavariae bekannt und verehrt. Die kunstvolle Gloriole symbolisiert göttliche Herrlichkeit und verleiht der Skulptur eine feierliche Ausstrahlung. Gefertigt aus Ahorn- oder Lindenholz im Grödner Tal.
Die Patrona Bavariae mit Gloriole gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Marienbildern im deutschsprachigen Raum. Besonders in Bayern wird Maria unter dem Titel Patrona Bavariae als Schutzfrau des Landes verehrt.
Die Darstellung zeigt die Gottesmutter mit dem Jesuskind in einer würdevollen und zugleich liebevollen Haltung. Maria verkörpert Schutz, Hoffnung und mütterliche Fürsorge und wird seit Jahrhunderten als Fürsprecherin der Gläubigen angerufen.
Die prachtvolle Gloriole umgibt die Madonna mit strahlendem Licht. Sie symbolisiert göttliche Herrlichkeit, Heiligkeit und die besondere Erwählung Mariens. Durch dieses kunstvolle Element erhält die Skulptur ihre majestätische Wirkung.
Der barocke Stil zeigt sich in den fließenden Gewändern, den harmonischen Bewegungen und den liebevoll ausgearbeiteten Details. Dadurch entsteht eine Darstellung voller Eleganz und spiritueller Tiefe.
Die Verehrung der Patrona Bavariae reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück und ist bis heute tief in der religiösen Tradition Bayerns verwurzelt.
Die Skulptur wird aus Ahorn- oder Lindenholz von Holzschnitzern aus dem Grödner Tal - Dolomiten gefertigt.
Ikonographie: Patrona Bavariae mit Jesuskind und Gloriole.
Gedenktag: Marienverehrung.
Patronin: Bayerns.
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